Meine Hütte in Kanada

Bei diesem Abenteuer ging es mir um das Erleben einer wilden Natur, abseits von Siedlungen, in einer weitgehend von Menschen unbeeinflussten Gegend. Diese bot sich mir in Kanada, in der Provinz British Columbia, etwa 500 Kilometer nördlich der Provinzhauptstadt Prince George. In einer einfachen Blockhütte ohne Strom, Gas, Internetanschluss, Telefon, ohne Straßen in der Nähe, Heizung nur mit Holz und Wasser aus dem See, überwinterte ich, um in die wilde Natur einzutauchen.
Meine Cabin wie Hütten in Kanada genannt werden, lernte ich im Sommer bei einer mehrwöchigen Wildniswanderung in den Rocky Mountains zum Chukachida Lake kennen. Sie liegt direkt am Seeufer auf über 1800 Meter Höhe umgeben von Dreitausender-Bergen.
Der erste Teil des Vortrags zeigt Landschaft und Tierwelt von unterwegs.
Im Winter flog mich ein Buschpilot in die Wildnis. Allein in Kanadas Wildnis zu sein, war für mich ein beglückendes Erleben. Die Elemente der Natur: Kälte, Wind, Sturm, Schnee, Eis und Sonne wurden intensiv erfahren. Unter diesen Bedingungen wird der Mensch Teil der Umwelt und steht ihr zugleich beobachtend gegenüber. Das Alleinsein verstärkt die Wahrnehmung, öffnet die Sinne und erweitert die inneren Horizonte.

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Am blauen Fluss

Carmen Rohrbach nimmt uns mit auf eine über 3000 Kilometer lange Reise entlang der Donau. Ein faszinierender Bilderbogen über einen der ältesten Handelswege und eine der eindrucksvollsten Kulturlandschaften Europas.

Die Donau verbindet zehn Länder und ist mit 2885 Kilometern nach der Wolga der zweitlängste Fluss Europas. Kelten und Römer haben ihre Spuren hinterlassen. Metropolen wie Wien, Bratislava, Budapest und Belgrad liegen an ihrem Ufer. Abwechslungsreiche Naturlandschaften bilden einen Lebensraum für ungezählte Tier- und Pflanzenarten. Die Autorin ist der Donau in ihrer ganzen Länge von der Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer gefolgt. Ein großes Abenteuer voll überraschender Einblicke und Geschichten über den blauen Fluss und die Welt an seinen Ufern.  

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Meine Zeit in Island 

Island hautnah. Ein halbes Jahr lang durchstreift die beliebte Reiseautorin Carmen Rohrbach die aufregendste Nordmeerinsel Europas. Die Autorin ist der Donau in ihrer ganzen Länge von der Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer gefolgt. Ein großes Abenteuer voll überraschender Einblicke und Geschichten über den blauen Fluss und die Welt an seinen Ufern.  

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Jemen

Carmen Rohrbach hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und ist alleine durch den geheimnisvollen Jemen gereist. Sie berichtet von ihrer abenteuerlichen Reise, schildert das Leben der Menschen, vor allem der Frauen hinter dem Schleier, und erzählt, wie sie mit ihrem Dromedar Al Wasim durch Gebirge, Wüsten und Wadis bis nach Shibam, der Stadt aus Lehm, im Wadi Hadramaut auf alten Karawanenwegen gewandert ist.  

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Flucht über die Ostsee

Eine Sommernacht Anfang der 70er Jahre: Carmen Rohrbach und ihr Freund ziehen ein Schlauchboot ins Wasser. Über die Ostsee wollen sie in den Westen – zu der 50 Kilometer entfernten Küste Dänemarks. Als sie sich der bewachten Dreimeilenzone nähern, tastet sich ein Suchscheinwerfer der DDR Küstenwache gefährlich nah an das Boot heran. Um nicht entdeckt zu werden, lassen sie das Boot zurück und schwimmen in ihren Neoprenanzügen weiter. Nach 28 Stunden treiben sie völlig erschöpft im Wasser. Noch immer ist kein Land in Sicht.  

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Mongolei

Mongolei – Land der Winde und Heimat des legendären Herrschers Dschingis Khan. Wohnt dem Steppenstaat tatsächlich jener Zauber inne, den Carmen Rohrbach seit Kindheitstagen verspürt? Die bekannte Reisebuchautorin zögert, der alten Sehnsucht nachzugeben – was, wenn die Wirklichkeit die Vorstellung ihres Traumlandes zerstört? Carmen Rohrbach wäre nicht sie selbst, bräche sie nicht doch auf, um der Neugier nachzugeben und die Heimat des Reitervolkes zu Fuß, per Kamel und vor allem natürlich auf dem Rücken von Pferden zu durchstreifen.

 

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Patagonien

Patagonien – der Name weckt Sehnsüchte nach wilden Landschaften und atemberaubender Natur. Eine Landschaft, die ohne Grenzen scheint, und wo es nichts gibt außer Himmel und Erde, kein Dorf, kein Baum, kein Berg, nur Weite. Hier kann sich der Mensch auf der Suche nach einem Ziel verlieren, oder sich selbst finden, weil er auf sich zurückgeworfen wird. Carmen Rohrbach folgte dem Lockruf der Wildnis und reiste ans Ende der Welt. Was sie dort gesehen und erlebt hat, beschreibt sie sensibel und spannend.

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Jakobsweg

Millionen von Menschen sind seit dem Mittelalter entlang des Jakobswegs nach Santiago de Compostela gereist. Europa wurde damals von einem Pilgerstraßennetz überzogen, das wie die Strahlen der Jakobsmuschel auf die Pyrenäen zulief, wo der Camino, der spanische Abschnitt, beginnt. Diesem ist Carmen Rohrbach bereits vor vielen Jahren gefolgt und so erwandert sie sich nun mit ihrem Esel Chocolat den französischen Abschnitt des Jakobswegs – eine intensive Begegnung mit Menschen, Landschaften und der geheimnisvollen Geschichte des mittelalterlichen Weges.

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Isar

Ein Jahr lang hat sich Carmen Rohrbach der Isar gewidmet, zu allen Jahreszeiten: im Frühling, Sommer, Herbst, aber auch im Winter ist sie dem Fluss von der Quelle in den Alpen bis zur Mündung in die Donau gefolgt. Mit Schlauchboot, Kajak und Floß, mit dem Fahrrad auf dem Isarradweg geradelt, mit den Skiern zur Quelle auf 2200 Metern Höhe hinaufgestiegen, vor allem aber ist sie mit Rucksack und Zelt gewandert, ihrer Meinung nach die beste Methode, um mit allen Sinnen die Umwelt wahrzunehmen.

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Namibia

Das soll Afrika sein? Feuchter Nebel wabert von der Küste her, die Kälte kriecht in alle Glieder, und an den Schildern mit deutschen Straßennamen rüttelt der Wind. Nach dem Start in Windhoek, der Hauptstadt Namibias heißt die erste Station Swakopmund an der Küste des Atlantiks gelegen. Hier hat sich schon mancher Besucher verwundert die Augen gerieben. Das ferne Echo der deutschen Kolonialgeschichte ist in Namibia überall zu vernehmen, aber Swakopmund ist die am meisten deutsch geprägte Ortschaft mit einem Stadtbild, das an die Kaiser-Wilhelm-Zeit erinnert. 

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Sehnsucht nach Ferne

„Von den Zielen, zu denen ich aufgebrochen bin, habe ich schon in meiner Jugend geträumt…Ich bin überzeugt, eine Reise beginnt nicht in dem Moment, da wir uns auf den Weg begeben, und sie endet nicht, wenn wir ans Ziel gelangen. In Wahrheit  beginnt sie viel früher, wenn unsere Fantasie ihre Traumbilder produziert“, sagt Carmen Rohrbach.
Dabei ist Reisen, Schreiben und Fotografieren  für sie eine untrennbare Einheit, um ihr Erleben anderen Menschen mitzuteilen. Inzwischen hat sie fast die halbe Welt erkundet, immer allein, höchstens in Begleitung von Dromedar, Pferd oder Esel. Das Abenteuer-Gen wurde ihr schon in die Wiege gelegt, ebenso das Fernweh, die Sehnsucht nach neuen Erfahrungen und Begegnungen. Vier Jahrzehnte lang widmete die Referentin ihr Leben den Forschungsreisen, die sie zu entlegenen Gegenden unserer Erde führten. In ihrer neuesten Beamer-Show zeigt Carmen Rohrbach Fotos und erzählt von Ihrer Kindheit und Jugend in der DDR. Die Reisejournalistin präsentiert zudem ausgewählte Bilder von ihren schönsten Reiseerlebnissen: Galapagos, Jemen, Island, bei den Ureinwohnern von Palawan (Philippinen) und bei den Massai. 

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